Laugenweckle (nicht nur) zum Grillen – Mhhhhh!!! (TM)

Also über das Wetter kann sich grad mal echt keiner beschweren! Ein Traum dieser Sommer: Schwimmbad, Spielplatz, Garten …und Grillen!!! Es gibt wohl kaum was Besseres als Grillen im Sommer. Steak, Käsegriller, Gemüsespieße, Kartoffeln mit Rosmarin, Feta mit Zwiebeln …und Dips! Ich könnte die Liste noch eeeeewig weiterschreiben 🙂 Und zu all den Leckereien passen Laugenweckle! Mmmmhhhhh…und ganz ehrlich: die gehen echt schnell und einfach, wenn man Lauge zu Hause hat! (Und im Thermomix gehts noch schneller!

Hiermit sind wir bei Punkt 1: Lauge kaufen! Das gibt es in z.B. in der Mühle in Römerstein-Böhringen oder im Hofladen in Westerheim schon fertig gemischt. Also nicht pur, sondern bereits so verdünnt, dass die direkt auf die Laugenweckle kann! Und so eine Flasche reicht eine ganze Weile, selbst bei uns – und bei uns gibt es die Wecken das ganze Jahr über sehr oft 🙂

So nun zu Punkt 2, den weiteren

Zutaten:

  • 220g Wasser
  • 110g Milch
  • 30g Olivenöl (alternativ Sonnenblumenöl)
  • 1 TL Honig (alternativ 1 TL Zucker)
  • 1 – 2 TL Salz (je nachdem wie viel Salz noch drauf gestreut werden soll)
  • 1 Würfel Hefe
  • 600g Mehl
  • Lauge (verdünnt)

Und so werden aus den Zutaten die Laugenweckle:

  1. Den Backofen heizt ihr auf 210 Grad Ober/Unterhitze vor.
  2. Alle Zutaten außer das Mehl kommen in den Mixtopf: 2 Minuten/ 37 Grad/ Stufe 2 
  3. Mehl hinzugeben und 2 Minuten auf Teigstufe kneten lassen.image

Weitere Verarbeitung:

Den Teig 20 Minuten gehen lassen und daraus kleine Weckle formen. Natürlich gehen auch große, aber kleine sehen schöner aus 🙂 Bei mir werden es ca. 15 mittlere bis 20 kleine Laugenweckle.

Die setzt ihr gleich auf ein mit permanenter Backfolie ausgelegtes Backblech und lasst sie dann nochmal 5 – 10 Minuten an einem (wenn möglich) kühlen Plätzchen stehen. Dann bekommen sie eine „Haut“ und sehen am Ende noch leckerer aus!

Tipp: Backpapier ist bei diesem Rezept ganz schlecht, da die Weckle durch die Lauge gerne am Papier kleben und hängen bleiben, deswegen verwende ich eine Folie.

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Nun kommt die Lauge ins Spiel. Bitte arbeitet echt vorsichtig damit, denn auch die verdünnte Lauge kann Flecken machen. Auf der Arbeitsfläche oder auf eurer Kleidung.

Bitte wählt auch bei der Aufbewahrung einen sicheren Platz, denn eine Kindersicherung im Deckel hält ja nicht jedes Kind ab.

Die Laugenweckle könnt ihr entweder in die Lauge tauchen oder mit einem Pinsel einstreichen. Ich bevorzuge den Pinsel. Schön gleichmäßig und überall die Lauge auftragen, sonst sieht man es nachher, wenn nicht sauber gepinselt wurde!

Die Weckle schneide ich dann immer mit einer Schere ein, einmal so, dass es halbiert aussieht und dann die beiden Hälften nochmal, sodass vier Teile entstehen. Sollte der Teig etwas kleben, dann einfach die Schere immer wieder kurz in kaltes Wasser eintauchen, dann klebt nichts und das Schneiden geht ganz einfach.

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Zum Abschluss streue ich etwas Hagelsalz oder Sesam auf die Weckle und ab damit in den Ofen für ca. 15-20 Minuten!!

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Das Tolle an den Laugenweckle ist auch, dass ihr sie frei gestalten könnt für verschiedene Anlässe. Diese Idee kam mir, als ich für die Tochter meiner Freundin vor 2 Jahren welche zur Taufe gebacken hab. Statt dem Einschneiden hab ich einfach mit einem Ausstecherle ein Herz eingedrückt. Auch für Fingerfoodbuffets bei verschiedenen Hochzeiten hab ich die Weckle mit Herzen gebacken oder zu Weihnachten mit einem Stern usw. Über solche Details freut man sich doch besonders ❤

Lauwarm schmecken sie einfach herrlich …mit Butter…oder Nutella…oder einfach zum Grillen!

Viel Freude euch beim Backen und lasst sie euch schmecken!!

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FräuleinKucherzauber❤

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2 Gedanken zu “Laugenweckle (nicht nur) zum Grillen – Mhhhhh!!! (TM)

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