Sonntagsliebchen

Diese kleinen zauberhaften Knauzenweckle haben ihren Namen so was von verdient. Dabei haben sie diesen ganz zufällig und nebenbei bekommen. In der Instastory hatte ich mal ein Bild davon, als sie ganz frisch aus dem Ofen kamen und ich das Frühstück zubereitete. Zu dem Bild schrieb ich: Sonntagsliebe.

Das heißt: Frühstück am Sonntag liebe ich. Frische Weckle, gekochte Eier, Müsli und ganz viel Zeit! Eine Followerin interpretierte das Wort „Sonntagsliebe“ aber so, dass die Brötchen so heißen würden und fragte nach dem Rezept 🙂 Die Idee gefiel mir und so heißen die Knauzen nun Sonntagsliebchen ❤

Das Rezept ist von meiner Mama und ich schwöööööre: Das Brot von meiner Mama ist unschlagbar! Und die Weckle sind auch so lecker, wenn sie auch aus dem Profi-Backofen noch besser werden. Toll ist auch, dass sie viel verträglicher sind als die Laugenweckle. Das Rezept enthält nur einen Bruchteil der Hefe und der Teig darf dafür über Nacht im Kühlschrank gehen.

Plan lautet also: Samstag Teig machen, Sonntag Weckle backen und essen.

Legen wir los!

Zutaten:

  • 500g Dinkelmehl oder Brotmehl
  • 380g kaltes Wasser
  • 8g Salz
  • 3g Hefe

Zubereitung:

  1. Samstag: Alle Zutaten werden 15 Minuten lang in der Küchenmaschine geknetet oder im Thermomix auf der Teigstufe 15 Minuten verarbeitet.
  2. Der Teig kommt dann in einer Schüssel mit Deckel in den Kühlschrank.
  3. Sonntag: Backofen vorheizen auf 220 Grad.
  4. Aus dem Teig kleine Weckle formen. Sollte der Teig kleben, einfach mit kaltem Wasser die Hände benetzen und dann formen.
  5. Alle Teigweckle auf ein Blech mit Backfolie setzen und dann für ca. 20 Minuten backen.
  6. Wenn die Liebchen fertig sind, mit Wasser einsprühen oder einstreichen und nochmal kurz in den Ofen geben.
  7. Auskühlen lassen und frisch genießen!

Habt ein schönes Wochenende ❤

Stini

5 Gedanken zu “Sonntagsliebchen

  1. Habe heute dein Rezept ausprobiert. Leider bleiben die Brötchen nicht in Form und werden eher wie Fladen. Was hab ich falsch gemacht? Hast Du mir einen Tipp?

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
    Nadine

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    1. Hy Nadine!
      Oh wie schade! Das kann ich mir gerade nicht erklären. Welches Mehl hattest du? Hattest du frische Hefe – also weder vorher gefroren noch aus dem Beutel? War der Teig über Nacht am Gehen?
      War der Ofen voll aufgeheizt? Mehr fällt mir grad nicht ein.
      Tut mir voll leid, dass es nicht geklappt hat!

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      1. Hmmm, ich hatte Trockenhefe verwendet, da ich keine frische im Haus hatte. Ich Versuch es das nächste Mal nochmal mit frischer Hefe ☺️
        Dafür sind aber deine Äpfel-Zimt-Schnecken super lecker geworden. Die haben wir dieses WE auch ausprobiert 😋💪🏻

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